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Bekannt geworden ist der Ort durch seine, aus mehreren Stollen austretende, jod-, fluor- und eisenhaltige Wasser. Die bauliche Konzeption des Badeortes stammt von Karl Friedrich Schinkel. Das noch erhaltene Teehäuschen der damaligen Herzogin wurde nach ihrem Tode der evangelischen Kapelle übertragen. Außer dem Selkebrunnen, auch Stahlquelle genannt, kam noch nahe der Klostermühle der Alexisbrunnen hinzu. Er wurde 1829 als Trinkbrunnen eröffnet. Unterhalb des Schwefelberges erschloss man dann später noch die Schönheitsquelle.
Das Alexisbader Selketal präsentiert sich mit seiner reizvollen Umgebung in seiner unberührten Schönheit. Einen besonderen Anblick bietet Ihnen der Haltepunkt der Selketalbahn in Form einer Doppelausfahrt, welche man mehrmals täglich beobachten kann. Die Gäste können auf den gut ausgeschilderten Wander- wegen viele Aussichtspunkte erreichen.
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